Startseite
    WM
    Wichtiges
    Luschtig
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

 
Freunde
    saramausi
    jan-baumann
    - mehr Freunde


Links
  Für Könige
  Für alle, die wo gern zeitung lese
  Für alle Amish-Fans (is echt zu empfehlen, da mal drin zu lesen..)
  Für Wasser-Fans
  Nomal Jack Johnson
  Für alle, di ekein Bock mehr auf Schule ham
  Külis
  Für Mich!!!!!
  Für Ame
  Xavier Naidoo
  Für Sina
  Für Anna
  Fußball
  Sportfreunde
  De Oddi!


http://myblog.de/pencki

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Die Parabel

Die Parabel als Experiment von Jan Knopf (nein, nicht JIM Knopf, JAN Knopf)

Brecht hat mehrer seiner Parabeln ausdrücklich als Experiment gekennzeichnet (durch Prologe bzw Vorspiele). Die Analogie zum naturwissenschaftlichen Experiment stellt sich folgendermaßen her: aus dem gesellschaftlichen Zusammenleben der Menschen werden bestimmte Vorgänge, Prozesse herausgehoben und "isoliert" (das heißt: künstlerischen Gesetzen unterworfen: abgekürzt, konzentriert, "vereinfacht" Ziel ist es-wie im naturwissenschaftlichen Experiment- das Funktionieren dieser Vorgänge ubd damit Funktionsprozesse der Gesellschaft, die nicht unmittelbar zu sehen sind, sichtbar zu machen. Das "Subjektive" liegt im "wie" des "versuch-Aufbaus" und vorallem auch in der künstkischeren Qualität des sichtbar-Gemachten, den Bildern, den dramatischen oder sonstigen Bildern, die geschaffen werden für etwas, was unmittelbar nicht zu sehen ist; der objektive Gewinn ist, dass die subjektiven Bilder der Kunst auf objektive Prozesse verweisen (Demonstrationscharakter) und Erkenntnis sowie Bewusstsein davon fördern helfen. Wie z.B das Atommodell von Ernest Rutherford nicht beansprucht, das Atom, wie es "wirklich" ist, abzubilden, so stellt auch der "versuch" Brechts ein Bild von etwas her, das "normal" nicht zu sehen ist oder prinzipiell unsichtbar ist; seine "richtigkeit" erhält das Nodell einzig dadurch, dass es sich im Gebrauch bewährt. ........

INTERPRETATION

Es handelt sich hierbei eindeutig um eine Wendeparabel, dem im "Gegensatz" zur "Normalparabell" ist die Wendeparabel gewendet, was sie von der Normalparabel im "Sinne" des Wendens unterscheidet, deswegen ist die Normalparabell etwas anderes als die Wendeparabell. Und die Hyperbel, die sich im objektiven der Kunst sehr unterscheidet, im subjektiven jedoch weniger, handelt es sich auch um etwas anderes als bei der Normalparabel oder der Wendeparabel.

Dies wusste auch schon der Herr Rufferford, der dies schon im 18. Jahrhundert entdeckte (mal ganz erlich, des war des einzige was ich an dem Text verstanden hab und ich hab mich nimme kriegt vor lachen). Dieser vielseitige Physiker überrascht immer wieder mit seiner Vielseitigkeit, er kannte sich nicht nur in Physik besonders gut aus, sondern auch bei Parabelln. Obwohl er prinzipiell in der "Richtigkeit" der tatsache unsichtbar war, auch wenn er gesehen worden ist. Und das Atom in seiner "Richtigkeit" ist eigentlich eine weiterentwickelte Form einer Parabell, was unter den heutigen Kunstexperten sowieso schon weithin bekannt ist.

Damit lassen sich auch durch Naturwissenschaftliche "Experimente" das gesellschaftlichen Gesellschaftsleben der Menschen erklärn, z.B das Essverhalten. Nämlich verhält dies sich auch in Form einer Wendeparabel. (weiteres dazu kann man unter www.haribo.de, milka.de, katjes.de, aldi.de, storck.de, ferrero.de und amish-people.de nachlesen).

Falls mal ein Deutschlehrer hier vorbeischaut und diese Interpretation für seinen Unterricht verwenden möchte: EXTRA SONDERANGEBOT: HEUTE IM MONATSPAKET NUR 2€ PRO DOWNLOAD!!!!!!!!!

 

26.11.06 16:05
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung