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Kill the King

Danger, danger the queens about to kill
Theres a stranger, stranger and life about to spill
Oh no, move me out of harm
I need a spell and a charm
Fly like the wind
Im no pawn, so be gone, speed on and on
Kill the king
Tear him down
Kill the king
Strike him down

Power, power it happens every day
Power, devour all along the way
Oh no, move me out of harm
I need a spell and a charm
Fly like the wind
Im no pawn, so be gone, speed on and on
Kill the king

Treason, treason, the specter looms again
Treason, treason, the realm is safe and then
Oh no, move me out of harm
I need a spell and a charm
Fly like the rainbow
Im no pawn, so be gone, speed on and on

Kill the king
Tear him down
Kill the king
Got to take his crown

Kill the king
Hell rule no more
Strike him dead

Hell rule no more
Strike him dead
The people roar
Kill the king
Take his head
Down, down, down, down
Oh, kill
Oh, kill
Oh, oh
26.11.06 16:42


Die Parabel

Die Parabel als Experiment von Jan Knopf (nein, nicht JIM Knopf, JAN Knopf)

Brecht hat mehrer seiner Parabeln ausdrücklich als Experiment gekennzeichnet (durch Prologe bzw Vorspiele). Die Analogie zum naturwissenschaftlichen Experiment stellt sich folgendermaßen her: aus dem gesellschaftlichen Zusammenleben der Menschen werden bestimmte Vorgänge, Prozesse herausgehoben und "isoliert" (das heißt: künstlerischen Gesetzen unterworfen: abgekürzt, konzentriert, "vereinfacht" Ziel ist es-wie im naturwissenschaftlichen Experiment- das Funktionieren dieser Vorgänge ubd damit Funktionsprozesse der Gesellschaft, die nicht unmittelbar zu sehen sind, sichtbar zu machen. Das "Subjektive" liegt im "wie" des "versuch-Aufbaus" und vorallem auch in der künstkischeren Qualität des sichtbar-Gemachten, den Bildern, den dramatischen oder sonstigen Bildern, die geschaffen werden für etwas, was unmittelbar nicht zu sehen ist; der objektive Gewinn ist, dass die subjektiven Bilder der Kunst auf objektive Prozesse verweisen (Demonstrationscharakter) und Erkenntnis sowie Bewusstsein davon fördern helfen. Wie z.B das Atommodell von Ernest Rutherford nicht beansprucht, das Atom, wie es "wirklich" ist, abzubilden, so stellt auch der "versuch" Brechts ein Bild von etwas her, das "normal" nicht zu sehen ist oder prinzipiell unsichtbar ist; seine "richtigkeit" erhält das Nodell einzig dadurch, dass es sich im Gebrauch bewährt. ........

INTERPRETATION

Es handelt sich hierbei eindeutig um eine Wendeparabel, dem im "Gegensatz" zur "Normalparabell" ist die Wendeparabel gewendet, was sie von der Normalparabel im "Sinne" des Wendens unterscheidet, deswegen ist die Normalparabell etwas anderes als die Wendeparabell. Und die Hyperbel, die sich im objektiven der Kunst sehr unterscheidet, im subjektiven jedoch weniger, handelt es sich auch um etwas anderes als bei der Normalparabel oder der Wendeparabel.

Dies wusste auch schon der Herr Rufferford, der dies schon im 18. Jahrhundert entdeckte (mal ganz erlich, des war des einzige was ich an dem Text verstanden hab und ich hab mich nimme kriegt vor lachen). Dieser vielseitige Physiker überrascht immer wieder mit seiner Vielseitigkeit, er kannte sich nicht nur in Physik besonders gut aus, sondern auch bei Parabelln. Obwohl er prinzipiell in der "Richtigkeit" der tatsache unsichtbar war, auch wenn er gesehen worden ist. Und das Atom in seiner "Richtigkeit" ist eigentlich eine weiterentwickelte Form einer Parabell, was unter den heutigen Kunstexperten sowieso schon weithin bekannt ist.

Damit lassen sich auch durch Naturwissenschaftliche "Experimente" das gesellschaftlichen Gesellschaftsleben der Menschen erklärn, z.B das Essverhalten. Nämlich verhält dies sich auch in Form einer Wendeparabel. (weiteres dazu kann man unter www.haribo.de, milka.de, katjes.de, aldi.de, storck.de, ferrero.de und amish-people.de nachlesen).

Falls mal ein Deutschlehrer hier vorbeischaut und diese Interpretation für seinen Unterricht verwenden möchte: EXTRA SONDERANGEBOT: HEUTE IM MONATSPAKET NUR 2€ PRO DOWNLOAD!!!!!!!!!

 

26.11.06 16:05


Es war ein mal ein kleines Elektron...

...und das hatte einen Lebenstraum: und zwar wollte es unbedingt zum Plus-Pol. Es hatte noch sehr viele Freunde, und die hatten alle den gleichen Traum. Also machten sie sich gemeinsam auf den Weg, in 2er-Reihen Hand in Hand.

Am Anfang ihrer Reise ging alles noch gut, doch da kamen sie an einen großen See. Was nun? Sie wussten nicht was sie machen sollten, bis eines von ihnen große Salzkörner im Wasser (H²o) entdeckte. Dann schnappte sich jedes Elektron ein Salzkorn, und sie wurden sicher auf die andere Seite des Sees gebracht.

Von da an gab es keine Probleme mehr. Sie waren alle so gut drauf, dass sie auch noch ein Lämpchen zum leuchten brachten. Und sie stürmten alle zusammen auf den Plus-Pol zu, und lebten dort glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

So, dass war jetzt so ne Gschichte, und zwar im original von G. Götzl, mit einigen Änderungen und Zusatzinformationen.

13.11.06 16:21


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